MKM Kompakt-Extrakte

MIM schärft das Profil

Innovativ und wissenschaftlich fundiert: das Image-Tool von MK

Menschen und Unternehmen haben etwas gemeinsam: Sie sind fähig, Persönlichkeit zu entwickeln. Dazu gehört es, Talente zu entfalten, zu lernen und mit dem Umfeld in wache, aufmerksame Kommunikation zu treten. Das, was von außen betrachtet die Persönlichkeit ausmacht, manifestiert sich im Image – auch dies haben Menschen und Unternehmen gemeinsam. Ein Mensch reflektiert kontinuierlich über sein Dasein, seine Wirkung, sein Zusammenleben mit anderen, seine Ziele. Und bewegt sich damit auf das Idealbild zu, das er von sich hat. Für Unternehmen im Gesundheitsbereich ist es ungleich schwieriger, das Image zu steuern und eine Persönlichkeit zu entfalten. Deshalb gibt es jetzt den MKM Image Monitor MIM.

Erforscht

MIM ist ein hochpräzises Instrument zur verlässlichen Messung, Analyse und Optimierung des Images von Unternehmen im Healthcare Sektor. Entstanden ist das bereits praxiserprobte Tool durch die Kombination wissenschaftlicher Forschung aus der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und 25 Jahren praktischer Pharma-Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Marketingforschung (MKM). Erst die Fusion fundierter Wissenschaft mit breitem Markt-Know-how machte es möglich, speziell für den komplexen Gesundheitsmarkt dieses besondere Image-Instrument zu entwickeln.

Anders als andere

MIM ist eine echte Innovation. Es misst und dokumentiert das Image eines Unternehmens in seiner gesamten Breite, auch spezifisch für jede Zielgruppe. MIM bietet hochdifferenzierte Profile mit detaillierter Darstellung aller relevanten Parameter. Diese Parameter, die die exakte Abbildung und die effektive Analyse des Unternehmens-Images erst ermöglichen, basieren auf den Erkenntnissen  aktueller Imageforschung. Somit liefert MIM eine Fülle aussagekräftiger Einzelfaktoren. Sie sind die Key-Issues, die sogenannten Verhaltensdimensionen, die das Image prägen. Wissenschaftlich abgesicherte Key-Issues sind zum Beispiel innovatives, erfolgsorientiertes und aufrichtiges Verhalten. Diese und alle weiteren gut 15 relevanten Kategorien werden mit MIM gemessen und dargestellt. Das ist entscheidend, denn die Verhaltensformen oder besser gesagt, ihre Wahrnehmung, bestimmen die Außenwirkung.

Der Kunde zählt

Die Aussagekraft eines solchen MIM Imageprofils steigt noch einmal, wenn neben dem Image des eigenen Unternehmens das der bedeutendsten Wettbewerber parallel untersucht wird. Dabei werden die Möglichkeiten zur Abgrenzung von den Mitbewerbern sichtbar: ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Zudem entsteht gerade durch den Vergleich ein detailliertes Bild darüber, was die Kunden überhaupt erwarten oder wünschen. MIM kann die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden ermitteln und somit darstellen, was ihnen eventuell an Dienstleistungen o.ä. fehlt. Das hilft Unternehmen, sich noch intensiver in die Lage der Kunden zu versetzen. Gleichzeitig kann das Image, das dieses Unternehmen in der Zielgruppe besitzt, direkt auf konkretes Verhalten zurückgeführt werden. Damit wird auch deutlich, wo das wahrgenommene Image vom firmeninternen Selbstbild und von der Philosophie des Unternehmens abweicht.

Neben den bereits genannten Faktoren erhebt MIM auch eine Vielzahl relevanter Imageziele. Im Vordergrund stehen dabei Vertrauen, Sympathie, die Bewertung des Renommees, des Services etc. Auch im Bereich dieser Außenkriterien ist der direkte Vergleich mit Wettbewerbern sehr aussagekräftig und erleichtert die Positionierung im Markt sowie die Definition von Zielen.

Konkrete Ansatzpunkte

Als weiteres Novum benennt der MKM Image Monitor exakt die Punkte, die verändert werden sollten, um die Außenwirkung eines Unternehmens in der gewünschten Weise zu verbessern.   MIM analysiert also nicht nur den Status quo, sondern auch, wie mit Blick auf die Kunden das Image durch Änderung ganz konkreter Verhaltensweisen korrigiert werden kann. Möglich ist dies durch die wissenschaftlich untermauerte Analyse und differenzierte Darstellung der Wirkzusammenhänge zwischen den einzelnen Verhaltensdimensionen und den Imagezielen. MIM kann mit Hilfe dieser Korrelationen exakt bestimmen, wie zum Beispiel auf noch nicht berücksichtigte Kundenwünsche gezielt eingegangen werden kann. MIM misst das, was wirklich zählt, analysiert die Zusammenhänge und zeigt die effektiv wirksamen Ansatzpunkte zur Optimierung.

Flexibler Einsatz

Durch die Flexibilität der standardisierten Messapparatur für die Außen- und Zielkriterien kann MIM als spezifisches Instrument im gesamten Gesundheitsmarktes eingesetzt werden. Das ist essenziell, da ein Unternehmen in jeder Kunden- oder Interessengruppe unter Umständen anders wahrgenommen wird, ein anderes Image hat. Abhängig davon, ob das Unternehmens-Image bei APIs, einer spezifischen Facharztgruppe, Apothekern, Patienten, PKV-Kunden, GKV-Managern oder einer anderen Zielgruppe des Healthcare Bereichs ermittelt werden soll, wird der MKM Image Monitor in seinen flexiblen Anteilen punktgenau auf die jeweilige Zielgruppe und ihr besondern Bedürfnisse ausgerichtet. Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass sich ein Unternehmen im Rahmen eines fundierten Image-Monitorings grundlegend verändern muss. Vielmehr geht es darum, anhand der erfassten Kriterien die Kommunikation, die Darstellung und die Umsetzung relevanter Verhaltensweisen zu optimieren und zu intensivieren.

Darum MIM

Der MKM Image Monitor analysiert und misst die Image-Kernwerte eines Unternehmens. Gleichzeitig werden die unterschiedlichen Beziehungen zu den einzelnen Zielgruppen sowie ihre differierenden Bedürfnisse berücksichtigt. Dadurch können in tatsächlich jeder Zielgruppe und für alle Healthcare Unternehmen bzw. Institutionen die relevante Aspekte zuverlässig ermittelt werden. Damit ist der MKM Image Monitor das entscheidende neue Instrumentarium für den gesamten Gesundheitsbereich, wenn es um Erhebung, Analyse und wirkungsvolle Kommunikation zur effektiven Optimierung der Kundenkontakte geht. Denn auch ein Unternehmen kann seine Talente entfalten, von den Kunden lernen und seine Persönlichkeit weiterentwickeln.   Dr. Oliver Giebler

MKM Kompakt: Ausgabe April 2009